
Rund um den Bereich der Physiotherapie für Hunde und Katzen bieten wir ab sofort an:
Therapie der Krankheitsbilder:
- degenerative Schäden des Bewegungsapparates
(z.B. HD- Hüftgelenksdisplasie, ED- Ellenbogendisplasie, Spondylose, Arthrosen)
- neurologische Schäden (z.B. Lähmungen, Koordinationsstörungen, Nervenläsionen, Bandscheibenvorfälle, Cauda-Equina-Syndrom, Kippfenstersyndrom bei der Katze, Wobbler-Syndrom, Intrakranieller Infarkt, Rückenmarksinfarkt, Degeneration des Nervenzellgewebes)
- Muskelschäden (z.B. Zerrungen, Verkürzungen, Verkrampfungen, Atrophien)
Regeneration und Aufbautraining nach einer Operation:
am Hüftgelenk (z.B. Femurkopfresektion)
- am Knie (z.B. Kreuzbandriss, Patellaluxation)
- Amputation
- Luxation
- Osteosynthese (z.B. Oberschenkelfraktur)
- Ruptur (z.B. Achillessehne)
- Muskelriss
Pflege und Gesunderhaltung:
- „Wohlfühlmassagen“ vor und nach Belastungssituationen
- Lebensqualität und Wohlbefinden des älteren Tieres steigern und sichern
- individuelle Trainings- und Konditionspläne
- „Warm-up and Cool-down”- Übungen
Alle Behandlungen basieren auf tierärztlichen Diagnosen und auf einer ausführlichen Befundaufnahme durch die Physiotherapeutin. Diese umfasst etwa 60 Minuten. Dabei wird unter anderem das Gangbild analysiert, die Beweglichkeit getestet und Schmerzanzeichen gedeutet.
Daraufhin wird für jeden Patienten ein spezieller Therapieplan erarbeitet. Teile dieses Plans werden zusätzlich zu den Therapieeinheiten als Hausaufgaben an den Besitzer übergeben.
Eine Therapieeinheit umfasst etwa 30 – 40 Minuten. Die Häufigkeit richtet sich nach dem jeweiligen Befund.
Die physiotherapeutischen Übungen dienen:
- Erhaltung bzw. Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit
- Anregung der Bildung von Gelenksflüssigkeit

- Durchblutungsförderung
- Muskelaufbau
- Muskeldehnung
- Sehnen- und Bänderdehnung
- Schmerzlinderung
- Lymphabfluss
- Nervenstimulation
- Verbesserung der Koordination
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